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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzigſtes Geſpraͤche. 483

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den Walzen breit, und ſpinnet ihn nicht Dieauf Seide, welches verbotten, ſondern auf BergeHanfenen oder Flaͤchſernen Zwirn, damit Werke.niemand im kauffen betrogen werde. Hier

ſehen Sie, daß ſich das Silber ausdehnet,

und das Gold uͤber dem Silber ſich herzie-

het, ohne daß eine Lage mit der andern ver-

miſchet werde. Das Kupfer iſt allenthal-

ben mit Silber, und dieſes hinwieder mit

Golde bedecket.

Der Chevalier. Laſſen ſich dann al-le andere Metallen ebenſowohl ziehen, alsdas Gold? fDer Prior. Das Gold beſitzet dieſeEigenſchafft im hoͤchſten Grad: Das Sil-ber in groſſem, aber dennoch weit geringern,

Grad Bey Kupfer, Zinn und Bley nimmtſie immer mehr ab. 5

Der Chevalier. Iſt nichts beſondersbey dem Urſprunge anderer Metallen anzu-merken? 885.

Der Prior. Wir koͤnnen ſie kuͤrzlichdurchlauffen. Plinius, da er von Silber-Gruben redet, verſichert, es habe dieſesMetall unter der Erde keinen Glanz oder.Zeichen, woran man es verſpuͤhre.(*)

Nun iſt wahr, daß man es bißweilen in Savari.rothen oder blaulichten Marcaſiten, biß⸗ Saccle,

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(*) Nulla cui ſpe naſcitur, nullis, ut in auro, lu-centibus ſcintillis. b