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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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des Schauplatzes. 741Dienſte bißweilen weiter treiben wuͤrden,als uns lieb iſt: Aber er wuſte auch, daß

ſie niemahlen weiter gehen wuͤrden/ als uns

nöthig iſt, weil es dem Menſchen eben ſonoͤthig thut, daß man ihn ſtraffet oder war-net/ als daß man ihm Huͤlfe leiſtet oder ihn

bedienet. Es bringet ihm weit groͤſſern

Vortheil, wenn er ſich arbeitſam, vorſich-

tig und wachtſam gegen allen Überfall auf-

fuͤhren muß; als wenn er aus allzugroſſerSicherheit in den Muͤſſiggang oder in dieTraͤgheit verfaͤllet. f

Es hat zu keiner geit an widerſpenſtigen und har.

zaͤnckiſchen Gemüthern gefehlet, fehlet auch ere.noch nicht daran welche die; dem Menſchen

verliehene Macht, die ganze Natur zu ge-

brauchen, haͤmiſcher Weiſe tadeln, an“ſtatt GOtt deswegen Danck abzuſtatten.Sie nennen ſeine Herrſchafft uͤber die Thie-re eine Tyranney und unrechtmaͤſſige Ge-walt: Sie ſind nicht damit zufrieden, daßſie ſich ihres Rechts ſelbſten berauben; ſon-dern ſie erheben noch die Rechte der Thie-re, eignen ihnen ſo gar eine Vernunft bey.Wir wollen die Antwort auf ihre Ein-wuͤrfe nicht aus der Carteſianiſchen Welt-Weisheit herhohlen. Denn wenn manſagt, wir haͤtten deswegen freye Macht mitallen Thieren nach unſerm Belieben zu ver-fahren, weil ſie bloſſe Maſchinen ſeyen; ſogruͤndet man ein ganz gewiſſes Rech 115a etw