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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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ſehen? Oder geſezt, er inuͤſte vorherd die

142 Sebrauch.etwas ſehr ungewiſſes. Der Menſch weis)daß ſein Amt erfordert, die Erde zu bewoh-nen, anzubauen) ihre Fruͤchte nuͤtzich anzu- unwenden: Er iſſet davon, weil ſie ihm hier-zu bequem ſcheinen; und eben aus dieſer Ur-ſache bekleidet er ſich auch mit den Haͤutender Thiere und ſpeiſet von ihrem Fleiſche.Er hat nicht noͤthig die Natur dieſer Sa⸗/chen vorhero zu erforſchen; ehe er ſich ihrerbedienet. Geſezt er muͤſte vörhero einenBegriff haben was doch die Sonne eisgentlich ſey ehe er in ihrem Lichte wan-deln dürffte, wie wuͤrde es mit ihme aus

Natur der Steine erkennen/ ehe er ſeinHaus davon bauet; oder die Natur desStrohes/ ehe er es zur Beſſerung auf ſei-nen Acker wirft? Er bedarf aͤlſo keiner vor-laͤuffigen Unterſuchung, worauf es bey denLeben der Thiere eigentlich ankomme. Erweiß davon eben ſoviel, als von der Son-

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ne, von den Steinen öder vom Stroh Dieinnere Beſchaffenheit dieſer Sachen iſt ihmverborgen; doch weiß er, daß ſie aſind: Und da das allerhoͤchſte Weſen ſo

groſſe Sorgfalt blicken laͤſſet ſelbige in ge-nugſamer Menge/ und alle Jahre bon neuemuns zu verſchaͤffen; ſo iſt dieſes ein genugſames Zeichen, daß es uns ihren Ge-

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brauch vergoͤnnet.