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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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74⁴ Gebrauch

ganze Heerden Ochſen von ſchroͤcklicherGroͤſſe durch Paris und Londen getriebenohne daß ſie aus ihrem Wege traͤten. Dieneue Sachen, ſo ihnen vorſtoſſen, und dieengen Gaſſen koͤnnen ſie zwar in einige Un-ordnung bißweilen bringen: Allein ſie wiſ-ſen ſich gleich wieder nach den Geberdenund nach der Stimme des Kindes zu rich-ten, das ſie vor ſich hertreiben ſoll. Kan manwohl in dieſer Geſchicklichkeit die geheimeKrafft laͤugnen, welche ſie uns verbindet?Unterdeſſen, wenn alle Thiere, ſo dem Men-ſchen nuͤtzlich ſeyn koͤnnen/ ſich um ihn herumlagerten/ wuͤrden ſie ihm mehr Beſchwehrlich-keit verurſachen, als Huͤlfe leiſten, und eingroſſer Theil der Natur wurde ohne lebendigeEinwohner ganz oͤde liegen. Um alles anzufuͤl-len und dem Menſchen genugſamen Raum zuverſchaffen, hat die andere Helfte der Thiereganz andere Neigungen erhalten. Sie be-ſizen die Gabe, fuͤr ſich ſelbſten zu ſorgen:Ihr Weſen hat etwas unbaͤndiges, ſchuͤch-ternes und wildes an ſich. Sie durchfahrendie Lufft mit Ungeſtuͤmm: Sie verbergen ſichin die Waͤlder: Sie fliehen den Menſchen;und eben hierdurch erſpahren ſie ihm denVerdruß, den ihm ihre unangenehme Ge-

ſellſchafft braͤchte, und die entſezliche Muͤhe

ſie in der Ordnung zu erhalten. Jedochihre Lebeus⸗Arten und ihre Schlupfwinkelſind ihm nicht unbekannt/ und weis er ſieallemahl zu finden. Daß alſo die Nei-gun-