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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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546 Gebrauchanze Wohn Stätte mit lebendigen Ge-choͤpfen erfulet werde. Sie ſind um de

Menſchen willen; wären ſie vernuͤnfftig/ ſowuͤrden ſie ihm nichts mehr nuͤeen.

Alles geriethe in Unordnung auf dem

Erdboden/ wenn die Thiere kluͤger waͤren.Bekaͤme der Rabe mehr Einſicht, ſo wuͤl-de ihm vor dem Luder eckeln: Beſaͤſſe der

Ochs gröͤſſere Klugheit, ſo lieſſe er ſich nicht

mehr in den Pflug ſpannen: Ein verſtan-

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digeres Pferd ſchaͤmete ſich ſeines Zaumsund ſeiner Unterwürfigkeit: Wuͤſte der

Hund kecht zu urtheilen/ ſo gabe er demgroben Brode, das er ſo ſparſam empfängt,gute Nacht, und naͤhrete ſich vom Wild-praͤt auf ſeine eigene Hand/ an ſtatt es volſeinen Herren zu fangen, 3Erhielten die Thiere uͤberhaupt den Ge-brauch der Vernunft, ſo glaubten ſie auch/ſie muͤſten einer voͤligen Freyheit genieſſen:

Folglich ſind ſie deswegen zur Unterwuͤrfig-

keit geneigt, weil ſie die Vernunft nicht ha-

ben, und gereichet alſo zu unſerm Nutzen

daß ſie zwar einige Sachen wiſſen, jedoetwas mehrers zu verſtehen unvermoͤgend

ſind. 0

Biß hieher hat der Schauplatz der Na-tur mich gelehret meinen Schoͤpfer zu er-kennen er hat mir ſeine Einigkeit, ſeine All-macht, ſeine Weiß heit, ſeine Freyheit/ ſei-

ne Guͤtigkeit erwieſen: Ich finde/ daß 1 1aus