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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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748 Gebrauch———är.n—

te mir ohne Zweifel eine groͤſſere Gluͤckſee-ligkeit/ und ſelbiger eine unaufhoͤrliche Dau-

er beylegen koͤnnen. Ich begreiffe, daß, einſolches zu thun, GOtt moͤglich waͤre: Ichwuͤnſche es zu erhalten; ja ich hoffe es ge-

wiß zu erhalten. Zwar ſterben alle Men-ſchen; ſie haben aber alle eben dieſe Begier-

de, und eben dieſe Hoffnung, als ich; und

unerachtet des Todes, erwarten alle Voͤl-ker eine kuͤnftige Gluͤckſeeligkeit. GOtt/welcher ſo groſſe Ordnung in die Coͤrpergeleget, hat nicht weniger Ordnung(in die

einfachen Dinge oder) in die Geiſter gele-

get. Er erzeiget allenthalben gleiche

Weisheit und gleiche Guͤtigkeit. Er ſpot-tet eines ſchwachen Geſchoͤpfes nicht alſo,daß er demſelbigen angenehme aber leereEinbildungen, und eine zu unterdruͤckennicht moͤgliche, gleichwohl aber vergeblicheBegierde nach einer Gluͤckſeeligkeit erwe-cken ſolte, die er nicht willens waͤre ihmwuͤrklich angedeyhen zu laſſen. Alles was

Gott zu Erhaltung einer gewiſſen Abſichtantreibet, erhaͤlt ſelbige auch wunderbahr-

lich wohl. 5 5 N

Gott hat unſern Fuͤſſen die Hurtigkeiteingepflanzet, wir bedienen uns auch ihrerHuͤlfe, damit wir von einem Orte an denandern gelangen. Gott hat unſern Fin-gern ein Vermoͤgen, ſich zu beugen/ und ver-ſchiedene Glieder gegeben; wodurch ſie zu 1