Dritte Unterredung. 33
erhellet augenſcheinlich aus der Gelaſſen⸗ Dieelt, womit das eine bey dem Menſchen Zerr-bleibet, und aus der Wildheit, weiche den aleaudern anreizt in den Waͤldern und Wüͤ⸗ Men,enehen herum zu ſchwaͤrmen, ohne von ſchen.em Menſchen etwas zu verlangen. Deruf, ſo den Fuß eines Pferdes verwahret,aud deſſen ſtarke Knochen, zeigen uns dieelſen und die uͤbrige Dienſte an, wozu esOcchikr iſt. Uns gelüͤſtet niemahls in eintük Kreide oder Marmor zu beiſſen, nochdſere Mauern von Ooſt aufzufuͤhren.Denn indem wir auf die Veranderungen1 k haben, welche bey einer gewiſſen Artan Geſchoͤpfen, oder, vermittelſt gewiſſerOliedmaſſen allezeit erfolgen, ſo erkennen0 e genugſam, zu was dieſelbige beſtimmetNen. Folglich koͤnnen wir auch aus derdung des menſchlichen Lelbes, aus ſel-8 empfindungen, aus der Übereinſtim-ſtanng ſeiner Glledmaſſen, aus dem Bey-una e den ſie einander leiſten, und aus dena indabligen Verrichtungen, wozu ſie geſchiktMe einen ſichern Schluß machen, der10 e ſey deswegen da, damft er allesherbonem Nuzen anwende, was die Erdeunte dringt, und damit er alle ihre Theilekr ſelne Aufſicht nehme..gleich Der Vorzug des Menſchen erhelet Feeligen Bi dem erſten Anblik aus der praͤch⸗ gl„dung ſeines Kopfes, und aus dem Kopf desV. Th 5eil, C Vor⸗Menſchen.