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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Dritte Unterredung. 47

cken ihm aus einem Lande in das andere ei⸗ Diene lange Reihe von Schiffen, davon jed⸗Serr-wedes drey bis viermahl hundert tauſend bhaffePfund; ja noch weit mehr, tragen kan. Pen,Das Meer endlich erlaubt ihm den Zu⸗ſſchen.gang an alle Gegenden der Erde.Allein ob er gleich ſich nicht ſelber be-

muͤhen darf, an ſo weit entlegene Orte zugelangen, ſondern vielmehr von andern da-

hin gebracht wird, ſo iſt dennoch ſein Beingeſchickt, vermoͤge ſeiner beſondern Geſtalt

und der ihme eigenen Muskeln, unzaͤhligvieles zu verrichten, und ſolche Stellungenanzunehmen, welche zu Ausuͤbung ſeinerHerrſchafft noͤthig/ und deswegen auch ſei-

nen Sclaven unnuͤtze und unmoͤglich ſind.

Das Bein des Menſchen wird, gegen

die Erde zu immer geſchmeidiger, und en-

diget ſich mit einem platten Geſtelle, wo-rauf der ganze Leib mit einer edlen und un-bekuͤmmerten Stellung ruhet, und deſſenGroͤſſe einer ungezwungenen Bewegung imgeringſten nicht hinderlich faͤllet: Ob nungleich die Beine der Laſt⸗Thiere ebenfalls

auf einer platten Flaͤche ruhen, ſo ziehen ſie

doch vor ihren Zuſtand keinen andern Vor-

theil daraus, als daß ſie feſt auftretten.

Im uͤbrigen iſt der unterſte Theil ihres Fuſ-

ſes ganz unfoͤrmlich, er hat weder Gelen-

ke, noch Glieder. Allein der Fuß des Men-

ſchen iſt, durch Huͤlfe der Jaͤhen und 0