DieHerr-ſchafftdesMen-ſchen.
findet, nach der Arbeit ſich zu e. er
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48 Schauplatz der Natur. N
Nach mancherley Durchflechtungen,endigen dieſe Faͤſergen ſich zulezt unten ander Fusſohle; unterweges aber, verbindenſie ſich mit denjenigen Theilen, die eine beſondere Huͤlfe zum beugen und wenden noͤᷣ-thig haben. Das untere der Ferſe, inglei-chen das Ende der Fusſohle, iſt mit flei-ſchigten und dabey ſehr feſten Theilen ver-wahret, welche zwey hornigten Ballen aͤhn-lich ſind, damit das Gewichte des Leibes,indem es auf dieſen Ballen ruhet, die inihnen befindliche Blut⸗Gefaͤſſe nicht verle-tze noch ihre Wuͤrkung unterbreche; in-gleichen, damit der mittlere Theil der Fus-ſohle gleichſam ein Gewoͤlbe oder eine Hoͤh-lung formire, welche den Boden nicht be-ruͤhret, und worunter ſo viele Lufft ſich auf-halten kan, als es noͤthig iſt, um dem Dru-cke dieſes Gewoͤlbes das Gegengewichte,und den Menſchen in beſtaͤndiger Bereit-ſchafft zu neuen Bewegungen zu halten.
Ich uͤbergehe viele andere Merkmahleder Vorſorge, welche man bey dieſemWerkzeuge in groſſer Menge antrifft; dochdieſes darf ich nicht vergeſſen, daß die Saͤu-len des menſchlichen Leibes mit der Hoͤheauch an Dicke zunehmen; nicht nur des-wegen, damit ſelbiger auf einem zierlichenGeſtelle ruhe, ſondern auch, damit er de-ſto ſanfter ſitzen moͤge, wenn er noͤthig be-