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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Der Ur-

ſprung

der Ge-ſellſchaft.

Schau⸗Platz der Natur.

die man nirgend als nur allein in ihme ver-einiget antrifft, haben uns denjenigen ken-nen gelehret, der die Natur betrachten, dieSchaͤtze der Erde genießen, und alles wasſie in ſich begreiffet, beherrſchen ſolle. Sei-ne Einſicht und ſeine Erfahrung muͤſtenſich eben ſo weit erſtrecken als ſein Gebie-te: daher ſehen wir auch/ daß ſodann ſeineWuͤrde und ſeine ſaͤmmtliche Vorzuͤge inihrem vollen Glanze erſcheinen, wenn erſeine Lebens⸗Art und ſeine Geſchaͤffte or-dentlich einzurichten beflißen iſt. Will erſich laͤcherlich machen, ſo darff er nur dasunterlaſſen, wozu er gebohren iſt, naͤhmlichdie Erde zu bauen, und vernuͤnfftige An-ſtalten vorzukehren, dagegen aber, ſich un-terſtehen die Natur auszulegen, und wasdem Goͤttlichen Nathſchluße vorbehalteniſt, der Entſcheidung ſeiner Vernunfft zuuͤbergeben. iNur eines ſcheinet die Hoheit des Men-ſchen merklich herab zuſetzen, und den Glanzſeines erhabenen Standes zu verdunkeln.Er befindet ſich nicht allein in der Welt,das menſchliche Geſchlecht erfuͤllet den gan-zen Kreis der Erde. Sollen wir einenRang, den er mit Millionen andern ſeinesgleichen, gemein hat, etwas erhabenesnennen? 5Es giebt gewiße Sachen, die uns ver-goͤnnet ſind, mit Ausſchließung aller uͤbrl-gen

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