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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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8 Schau⸗Platz der Natur.

Der Ur huͤlfin, Getrayde und Waſſer zu ihrer

Nahrung mit einem Worte die Welt mit

der Oe, allem was dazu gehöret, entſtehen wuͤrdeſellſchaft. Der große Cartelius hat alles dieſes aut

ſeiner Materie, indem ſie ſich im Wuͤrbelbewegte, herfuͤr kommen ſehen, und zwar;ohne daß GOtt etwas dabey gethan haͤt-te, ja es haben andere nach ihm dieſe Na-tur⸗Lehre noch viel weiter getrieben. Car-teſius hatte doch GOtt in ſo weit noͤthig-daß dieſer ihm vorhero die Grund⸗Mate-rie, und die Bewegung ſchaffen muſtewodurch hernach alles gebildet wurde.Aber die Nachkoͤmmlinge lieſſen es dabeynicht bewenden; weil ſie ſahen, oder ſi-doch einbildeten ſie ſaͤhen gleich dem Carte-ius, wie Sonne und Mond, ein einigerMann und auch nicht mehr als eine Frau-

aus dem Staube herfuͤr kommen, nicht

vermoͤge eines beſondern Rathſchlußes,ſondern als eine nothwendige Folge vonder Wuͤrbel⸗Bewegung, ſo ſahen ſie keineUrſache mehr, warum die Grund⸗Mate-rie und die Bewegung aus einem beſon-dern Raihſchluſſe herruͤhren ſolten. Sieſetzten alſo dieſen ganz bey Selte, und hlel-ten ſich oloß an die Materie.

Nach ihrem Begriffe, muß die Sitten-Lehre eben alſo abgehandelt werden, undohne daß man GOtt darein miſche. Wasiſt ſie anders, als die Sammlung der We

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