a Dritte Unterredung. 2
iſtauſſer Swwaſfe daß dasjenige, was Die Auf;155 ater zum Unterhalte ſeines Hauſes 1 77 1 5510 lich a taglich einſammelt, nicht von bur
unerruͤhren ſolte. Ihre Vorſorge er-dale die Bruſt 1 mit einerNahrung, welche der Schwachheit desKindes gemäs iſt, und lehret den Saͤug-ling mit S reyen und Weinen nach dem-büigen zu verlangen, was allen ſeinen Be-duͤrfniſſen genug thut. Aber dieſe Vorſe-bung wird nur von der Vernunfft entde-cket, der Kindhelt bleibet ſie verborgen.
enn dieſe kennet ſonſt nichts als die
und, von welcher ſie alles unmittelbarempfänger. GOtt laͤſſet ihr mit Vorſa-tze eine vaͤterliche Freygebigkeit erblicken,ehe er ſeine eigene zu erkennen giebet. Es
einet, er wolte ihr eine Liebe gegen dieltern einfloͤſſen, weil ſie ſeine Statthalterind, denen er dle Ausfuhrung ſeiner Ab-achten anvertrauet nicht nur was diedandlungen betrifft, worauf das Leben,die Kleidung, die Ernaͤhrung und die Un-blerichtung der Kinder berubet, ſondern ererlaͤſſet ihnen gewiſſer maſſen die ganzere der Erziehung. Demnach iſt derNenſch auch in dieſem Stuͤcke das wahreEbenbild Gottes er ahmet deſſen Weißheitach, indem er die Bewegungen abwech-fel wozu er den Lelb des Kindes abrichtenll, und die Begriffe oder die Neigun-D 5 gen
Kinder.