Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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2— Suͤnffte Unterredung 81

6 h der erſten begnuͤget man ſich an einem Dieur bulflchen Weſen, und an einigen Beſchaͤff⸗ Erste.daungen von geringer Wichtigkeit, die nur Neite belffen, daß man ſich gewiſſe Artig⸗ Tochter.mite geben kan, im übrigen aber, niemahls0 it einer ernſtlichen und ſortdaurenden Ar-nd delt An wechſel werden Bey der an-Ache derabſaumet man zwar das duſ-lich de nicht, man ſuchet aber hauptſaͤch-dle bed; er Tochter eine nützliche Erkenntnißung jehzubringen, und ſie zu gewöhnen, daß ſieabe richhboſtes Vergnuͤgen an ernſtlichen Ver-Die kichtungen finde.nd,„ n man bey der erſten Art bleiben,den- Welche Der viele Liebhaber hat, ſo wird dases unge Toͤchtergen bloß bedacht ſeyn, ver-fen mittelſt angenehmer Geberden und einesins- gufgeraͤumeten Weſens, andern zu gefallen.dem 6 an wird ſich ſorgfaͤltig huͤten, etwas vonden, azu verlangen, das einiges Nachdenckendie foſten, einige Muͤhe verurſachen, oder ihrrzie⸗ 1 geringſten zuwieder ſeyn koͤnme, denneſes moͤchte ihre luſtige Einfälle, oder ihrohne aulundes Ausſehen vermindern! Indem ſienin, del dieſe Weise der Weichlſchkeit hrer Lel-20 eſchaffenheit, und dem gewoͤhnlichenoͤch⸗ fa koertreibe überlaſſen wird, ſo wird ſiedul 80 Zelt im Bette und auf dem Sammer-die olſter hinbringen, ihre Haͤnde und Fuͤße5 wird ſie niabel hen 70 cht gebrauchen, noch weniger ge-len; pe Sie har keine Begriffe von aBeh Ch. F nichts,