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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Suͤnffte Unterredung. 87eine andere und nothwendigere Arbeit vor-

zunehmen. Damit wie nun dieſes noth⸗ Erste;

wendige nicht etwa zu ſpaͤte lernen moͤch⸗ h.ten, ſo wollen wir es lieber zuerſt vorneh-men, das praͤchtige mag nachkommen,es fü ken ſig, daß es„Cel iſt kein Maͤdgen ſo hartkoͤpfig, da edie Hiſtorie nicht begtelſen koͤnte. Diezahlungen bringen die Kinder zum Stil-ben, und weil ſie allmählig lernen die-elbigen ohne beſondere Schwierigkeit,wieder in guter Ordnung herzuſagen, ſoſind die Geſchichten das angenehmeſte undlicherdte Mutel, ihnen eine Menge nützl-cher Begriffe, ohne verdrieslichen Zwangin den Kopf zu bringen. Wenn dieſeUbung fortgeſetzet wird, ſo gewoͤhnet ſieie Kinder ordentlich zu denken, und ihreGedanken geſchickt vorzutragen. Dochle beinget uns uͤber dieſes einen noch weitNoſſern Vortheil. Die Religion, als dieQuelle aller Lehren von untruͤglichem Lich-te, und aller Gluͤckſeeligkeit, wornach manſehnen kan, wird hiſtoriſch erlernet.emnach kan ein junges Maͤgdgen in kur-

zer Zeit eine Menge Begebenheiten wiſ-n, welche ſämtlich eine heilſame Lehre ingaben; und es wird ohne Muͤhe allevor ſeinen Zuſtand nöthige Erkenntniß er-angen, wenn es nur die Geſchichte desEdangelſi und der Apostel ins Gebaͤche-

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