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Suͤnffte Unterredung.—.
ihr verlangen wolte, weil ſie zu ſelbigenalles aus ihrem eigenen Kopfe nehmenpuüͤſte. Aber hier darf ſie nichts ausden-1a Die Geſchichte iſt leicht zu faſſen, ſieaer ſich ohne Mühe in guter Ordnungieder herſagen. Nur noch eines iſt noͤ-dig, naͤhmüſch, ſie aufzuſchreiben. Gehetleſes erſtlich gut von ſtatten, ſo wird esahr e ſchwehr 1 1 0 Briefi el wenn ſie den Innhalt ein paar-mahl gehoͤret 1 2amit ſie nach einem ſo guten Anfan-95 weiter kommen, und alle im gemeinenFeben vorkommende Sachen und Redens-elne recht ſchreiben moge, kan man ſieein Jahr lang, oder noch länger, ſehr offtwürkliche oder erdichtete Briefe ſchreibenaſſen, und zwar von lauter Sachen, die
Die
zie
hung der
Tochter.
at zu begreiffen, und die ihr vollkommen
ohl bekannt ſind. Auf dieſe Weiſe wirdſe gar bald ein bloſſer Zeit⸗Vertreib voreſeyn, wenn ſie jemanden von ihren el-denen Angelegenheiten, oder von elner an-kan Sache die man ihr auftraͤget, Nach-cht geben ſolle. Sie wird ſich ein Ver-dügen daraus machen, denenjenigen imauſe, welche nicht ſchreiben koͤnnen, eineDaalliokeit zu erzeigen. Wenn aber derweater ſelbſt ſie gedrauchet, und ihr nur mit07 gen Worten den Innhalt des Brie-angeben darf, wer wird wohl ſodann inſeinem