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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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128 Schau ⸗Platz der Natut.Innerlich moͤchte er vor Zorn oͤffters zer-

Erzie, ſpringen, aber ſein Geſicht bleibet allezeitSohne. heiler. Jedermann muß die Gleichbeiſeines Gemuͤthes, und ſeine Entfernung

von allem Eigennutze bewundern. Nukiſt ſchade, daß dieſe aͤuſſerliche Gelaſſen-heit das Gebluͤte nicht hindert in Unord-nung zu gerathen, noch der Schwehrmuthwehret, die Geſundheit zu ſchwaͤchen, nochden dienſtwilligen Helden bewahret Hun-gers zu ſterben.

Doch biß es ſo weit kommet, daß erverzweifeln oder davon laufen muß, genieſ-ſet er wenigſtens eine Zeitlang, alle mitſeiner LebensArt verknüpfte hoͤchſt⸗wichti-ge Vortheile; das Splelen verſchaffetihm uͤberall freyen Zutritt, und laͤſſet ihngewiſſen Schutz verhoffen. Zu mancherZeit ſetzet ihm die Beſtaͤndigkeit ſeinesSpiel⸗Gluͤckes die ſchmeichelhafftigen Ge-danken tief in den Kopf, er muͤſſe unter el-nem ſehr guͤnſtigen Planeten gebohrelſeyn. Schlaͤget es gleich biß weilen umſo laͤſſet er deswegen doch die Meynungnicht fahren, davon er ſo gruͤndlich uͤber-zeuget iſt. Wird es noch ſchlimmer, undverliehret er alles wieder was er gewonnehatte? Er bleibet bey ſeiner Einbildung,Unter dem langwüͤhrigſten Ungluͤcke, er,blicket er jezu wellen eine anſcheinende Hofnung iu einem Gluͤcke. Er verlaͤſſe 0

elbeſtaͤn-