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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die

Er zie-hung der8 E.

136 Schau ⸗ Platz der Natur.

Cantate oder Simphonie zu geben; odervon einem ganz neuen mit der vortreflich“

ge. ſten Sitten⸗Lehre angefuͤleten Romane

oder von einer Opera, worinn die beweg?lichſten Stellen vorkommen, die einenStein erweichen moͤchten. Bey Tiſcheläſſet ein ſolcher geſchickter Herr die Groͤſſe

ſeiner Vortreflichkeit erſt recht einſehendenn da leiſtet er Dienſte in erſtaunlicherMenge, und alle von der groͤſten Wich-tigkeit. Er verſtehet in der hoͤchſten Voll-kommenheit die Kunſt, ein Huhn an detSptze der Gabel zu zerſchneiden, ohne da

es auseinander falle. Er ſpricht aus dembloſſen Anſehen oder Geruche, ein unver-

beſſerliches Urtheil, ob eine Speiſe genugſam gekochet, welche beſſer als die an,

dere zugerichtet, und warum ſie dieſes ſey?Er benimmet alle Zweifel, ob man von die-ſem oder jenem eſſen duͤrffe, ob der WeinKopfſchmerzen verurſachen moͤchte/ unddergleichen. Er reichet alles zu was manverlanget, er erraͤth alles was man habenwill. Er giebt auf alles Acht: Wenn ernicht zugegen waͤre, wuͤrde man vergeſſenwas man dey Tiſche thun ſoll. Auf ihnallein kommet alles an.

Das Spazierengehen eroͤfnet ihm nichtwenſger ein weitlaͤufftiges Feld, ſeine Groß“muth und ſeinen dienſtfertigen Geiſt zu uͤben.Er giebt dem Kutſcher die Befehle wie

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