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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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133 Schau⸗Platz der Natur.———ä———H—wenn es duf eine ernſthafftge Beſchaͤfftl-

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Erzie⸗ gung, jemand zu dienen, ankommet.9 ſpuͤhret keinen Beruf hiezu bey ſich, undSohne. ſeine Geſchicklichkeit erſtrecket ſich nicht wei-

ter, als andern die lange Weile zu ver-treiben. öWenn man ihn ſiehet herum huͤpfen, ſichauf der Ferſe rund herum drehen, ſingen/pfeiffen, in den Spiegel ſehen, auf einenSeſſel fallen, ein Buch oͤfnen, und es behder dritten Zeile wieder wegwerfen, ſo ſol-te man gedenken, der Menſch haͤtte galkein Gehirne, er ſey eine bloſſe Puppe, diedurch ein Uhrwerck getrieben wird: dodieſer Gedanken iſt ganz falſch. Es it

unglaublich, was vor reiffe Überlegung e“

auf alles das verwendet, was er mit groͤ-ſtem Ungeſtuͤmme vornimmet. Er ſiehetzum Voraus, was er aus einer gewiſſenGebaͤrde vor Nutzen haben wird. Er weis/wozu es ihm helffen wird, wenn er einegewiſſe Leibesſtellung annimmet, wenner laͤchelt, wenn er redet, wenn er ſich unachtſam bezeiget. Jezo gehet er: allein eliſt nicht willens, weder da noch dorthin zugehen, er will nur jedermann uͤberzeigendaß er einen wohlgemachten Fuß, undglatte Schultern habe. Er lachet nichtdeswegen, weil jemand etwas ſinnreich!

vorgebracht hat. Gar offt hal kein Menschwas geſaget, Er lacher nur, damit n