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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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142 Schau⸗ Platz der Natur. 8

Die ne Betriegereyen auf das kuͤnſtlichſte zu 8Erzie, verbergen weis. 0Sohne.. Damit aber ein ſolcher angenehme, d

ons, Menſch die hoͤchſte Stuffe der Vollkom

. menheit erlange, darff man ihm nur eini⸗ v.

ge herumfliegende Schrifften in die Handgeben, welche vorgeben, man muͤſſe ſich d.an die hiſtoriſchen und deutlichen Beweis-thuͤmer der Offenbahrung nicht kehren; dleVernunfft, das iſt, die wunderlichen Ein⸗ 50faͤlle eines lahmen Verſtandes, ſey deswe-gen da, daß ſie alles beurtheilen ſolle, folg telich auch die Glaubens⸗Lehre, und die Sa⸗ Utchen, davon ſie handelt. Hat er ſich ein⸗ 2mahl mit dieſem ſchoͤnen Grundſatze bewaff- inet, ſo ſpottet er in ſeinem Herzen uͤber al ales. Er haͤlt nicht vor noͤthig die Beweis dethuͤmer der Offenbahrung zu unterſuchen d.well ihm die Sachen davon ſie redet ab-geſchmackt vorkommen. Seine Vernunfftoder vielmehr ſeine Einblidungs⸗Krafft, und dſein Eigen⸗Duͤnckel, ſagen ihm alles weit 9beſſer. Nunmehro iſt er alſo ein APelt⸗ 9weiſer, und zwar einer vom erſten Nan“ dge. Er iſt ein ganz erleuchteter Verſtand⸗ ſtDoch, wohl zu verſtehen, daß er auch ſel⸗ ſene Zunge zu regleren wiſſe, und die Vor- atheile der Verſchwiegenheit einſehe. Die uFrucht einer ſo trefflichen Auferziehung mwird dieſe ſeyn, daß er um das Zukuͤnfftige 1ſich im geringſten nicht bekuͤmmert/ fog0 ö