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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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ö 5 5— VBauͤnffte Unterredung 4

auf nichts gedenket, als wie er ſeine Be⸗ 4Rerden vergnuͤge; Er wird ſich aus kei 0

nem Menſchen etwas machen, als ſovlel Sohne.

le aͤuſſerliche Hoͤftichkeit erfordert, und erwird das ganze menſchliche Geſchlecht, ſoviel er immer kan zu betriegen trachten.Ich glaube keinesweges, daß man beyder gewöhnlichen Erziehung ſich ausdruͤck-ch vorſeze, einen ſolchen Boͤs wicht zu ma-Allein, da man ſich ſo wenge Muͤ-be gabe, alles nach chriſtlichen Abſichten,und nach der Liebe des Naͤchſten einzurich-zens ſo iſt aus dem angenehmen Menſchen,uber den man ſich ſo ſehr freuet, daß er nachWunſche gerathen iſt, nichts anders alsein Comoͤdſant worden. Ich habe ihn nurduf ſeinem Theatro gezelget. Aber was wuͤr-en Sie von ihm halten, wenn ich ihn hinteren Scenen betrachtete, oder ſeine Lebens-rt bon Stuͤck zu Stück durchglenge?d Wie ungerecht handeln wir, wenn wirdle menſchlſche Geſellſchafft durch die Fol-att einer ſchlecht uͤberlegten Erziehung ver-diften, weiche auf weiter nichts, ais aufas äuſſeriche Wesen zielt. Das gering-b daraus entſtedende Übel, iſt die Abge-ſchmackhelt. Wir muͤſſen das aͤuſſerlichemuunſern Kindern nicht verabfaͤumen, aberwie müſſen das Hauptwerck nicht darausmachen. Wir haben wichtigere Sachenlu beobachten: Sie muͤſſen leutſcelig 555U