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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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148 Schau⸗Platz der Natur.

J7702VSTS7T0V0VT0000V00TT0Die Geſichte als was man verlanget. DekErzie⸗ ganze Mutzen dieſer Maſchine beſtehet dar-8 inn, daß es niemahls mehr als eine Sacheobne. auf einmahl ſiehet; dahingegen ein Buch-ſtabe, den man ihme im Buche zeiget, viellandere neben ſich hat. Man verlanget eſolle nur auf jenen allein Achtung gebenes fallen ihm aber alle uͤbrige zugleich indie Augen.

Ich uͤbergehe, daß man ihm dleſenSchirm lange Zeit vorhero verſprechenihme ſolchen nur wenn es aufgeraͤumet istoder ihn verlanget, zeigen, hingegen abetverweigern muͤſſe, wenn es ſich ſonſt niwohl aufgeführet hat. Ale dieſe Kunſt-Griffe, reltzen ſeine Begierde, welche malbeſtaͤndig zu erhalten trachtet, und deswegen die Übung mit aller Munterkeit vor-nimmet, auch allemahl eher beſchlieſſet, alsdem Kinde die Luſt von ſelbſten vergehet.

D Der Schirm verurſachet weder Unko-

Charten⸗ ſten noch Weitläufftigkeit, ſo wenig, a

Kaſtgen. das Eharten⸗Kaͤſtgen. Dieſes iſt einen

Fuß lang, drey biß vier Zolle breit, un

in fünf biß ſechs Fächer eingetheilet, wor,

ein man Charten⸗Spiele leget. Die un

tere Selte jeden Charten⸗Blates iſt ll

welſſem Papiere uͤberzogen, damit das Aug

ſonſt nichts als den Buchſtaben ſehe, delman ihme zeigen will. Die Buchſtabeſind an dem Rande gezeichnet. Irdpebe

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