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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Suͤnffte Unterredung. 149

dis welche man zuerſt wiſſen muß. Die

arten eines andern, zeigen die Conſo.Sautes; die Charten des dritten, die groſſenuchſtaben, des vlerdten, die Current, undanzley⸗ Schrift, des letzten, ganze Wolr-ter, Solden oder Ziffern. Dieſe Char-ten verwechſeſt mand, nachdem es noͤthigallet; man leget eine uͤber die andere, undlaſſet nur die Buchſtaben ſehen, die manan eine Tafel geſchrieben hat, man ſetzetdie in Sylden zuſamm, und laͤſſet ſie dasind aussprechen; almahlig werden ſieihme eben ſo bekannt, als die einfachenuchſtaben, woferne man Munterkelt,edult, und die noͤthigen Handgriffe ge-chick zu gebrauchen weis.an kan auch zwey helfenbeinerne Ku-gela alſo ſchneiden laſſen, daß jede vieleNächen bekomme: auf die Flaͤchen einerügel ſchreibet man die Vocales, auf dieFlachen der andern die Conſonantes, her-5 rollet man ſie beede auf dem Tiſche,ud laͤſſet die Sylbe ausſprechen, welcheduls den Buchstaben beeder oben ſtehen-er Flachen entſpringet, wobey man denfk, ns bald auf die rechte bald auf dieuke Seite ſetzet.

an k ö öze Streifen dem Kinde ſchmahlgeſchnitte-

en von duͤ nem Bleybergeb en, n duͤnngeſchlage

5 und zu eigen ſchenken, wennK 3 man

Charte des einen Spieles, zeiget alle Vocales, Die