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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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DieErzie-hung derSohne ·

erzaͤhlen laͤſſet, was in ſeinen Buͤchern ihet. Indem es bloß hiſtoriſche Sache i

162 Schau⸗Placz der Natus.TTT 3

Der erſte Gebrauch der neu- erlerneteſSchreibe⸗Kunſt, ſolte ein Jahr lang unddaruͤber, in nichts anders beſteden, als taͤg-lich eine kurze Hiſtorle, oder einen kurze

Brlef zu ſchreiben, den man dem jungen

Menſchen anfaͤnglich in die Feder vor ſa-get, mit der Zeit aber, aus ſeinem eigenen

Kopfe nehmen laͤſſet Zugleich muß er fie

im Rechnen uͤben. Wir wollen an dieseOrte dasjenige nicht wiederhohlen, was wdißfalls bey der Unterweiſung der Toͤchteserwaͤhnet. Eben alſo iſt es auch mit deBuͤchern beſchaffen, die man ihm anfaͤng-lich in die Haͤnde giebet. fBemerkete gleich ein Vater kelScharfſinnigkeit an ſeinem Sohne, unes wären auch ſeine Umſtande nicht der,maſſen beſchaffen, daß er ihn zur Gelehl,ſamkeit anhalten koͤnte, ſo muß er ihn dochſo viel lernen laſſen, daß der Verſtand elnigermaſſen erweitert, und ſeine Welſe!reden verbeſſert werde. Beedes wird!

unfehlbar erhalten, wenn er ihn dorf,

ſind, ſo ſind ſie auch nicht ſchwehr im G.,dächtnlſſe zu erhalten. Erſilſch muß de,Sohn, nicht mit einem leyermaͤſſigen Tho,ne, ſondern mit denen bey einer Unter,dung gewoͤhnlichen Abwechslungen

Stimme, ein Capliel aus der Geſch

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