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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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176 Schau/ Platz der Natur:

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Der mit einer des andern noͤthig haben, und ei-körlo der ner dem andern unterworfen ſehn müſſe.(Stande. Seine Abſicht die Menſchen elner harten

Lebens⸗Art zu unterwerffen, erhellet ausder allgemeinen Erfahrung. Sein Willeſie durch die Mannigfaltigkeit der Beduͤrf-niſſe, und der Staͤnde, mit einander zuverbinden, lleget nicht weniger aus derGlaubens- Lehre und aus andern, einem

jeden Gemuͤthe begreifflichen Merckmahlen/

am Tage. Gott entzog uns nicht nur diekraͤfftigen Gewaͤchſe des Paradleſes, wel-che die ganze Erdkugel zu einem Wohnſizedes Vergnuͤgens und der Unſterblichkeit ge-machet haͤtten, wenn ſie aus dem GartenEden an andere Orte waͤren verpflanzetworden. Er entzog uns auch nach derSuͤndfluth die lange Dauer des Lebens/und legte die Urſachen in die Natur, wo-durch unſer Leben abgekuͤrzet, und mit un-zaͤhliger Muͤhe und Beſchwehrlichkeit ver-knuͤpfet wied. Man ſiehet aus unzaͤhligen

und unausloͤſchlichen Merckmahlen, er ha-

be die ehemahligen Wohnplaͤze des menſch-lichen Geſchlechtes/ durch die Suͤndfluth/in den Grund verſencket, er habe dem Mee-re einen andern Ort angewieſen, und da

Land einſtuͤrzen laſſen, mit welchem dasWaſſer zuvor bedecket geweſen; dieſe Veränderung bedeckte die Oberflaͤche der Erdehier mlt Thone/ dort mit Kieſe, an 15

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