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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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176 Schau⸗Platz ber Natur.

e eee eeeDer Naͤchſt GOtt muß uns nichts wehrtelUnter: ſeyn, als die Geſellſchafft. Damit ſich dele Menſch deſto feſter mit ihr vereinigen moͤDir mu, be“ hat G Ott gewolt, daß er ohne Beh,ſen die huͤlfe ſeines Gleichens, weder zum BeſizeGeſell, ſeiner Herrſchafft kommen, noch die Fruͤch-9 10 te der Erde genieſſen ſolte. GOtt felbſtieben. perbirget ſich bey Austheilung ſeiner Guͤtetund laͤſſet uns nur die menſchliche Hand ſe-hen, durch welche er dieſe Austheilung velanſtaltet. iDie Danckbarkeit erhebet ſich biß 30dem Schoͤpfer ſelbſt; Er bleibet der wah,ren Gottesfurcht nicht verborgen. Auunachtſame und nur im Kothe wüͤhlerd-Herzen, muͤſſen doch wenigstens ſoviel ein,ſehen, daß ſie ohne Beyhuͤlfe der Geſell-ſchafft nicht leden konten, und daß ſie 1h.deswegen eine Gegenvergeltung ſchuldihſind. Es wird nſemand gezwungen in oiGeſelſchafft der Gerechten zu tretten. Abeein jeder iſt vermittelſt der eingefuͤhrten Ordnung gezwungen ein Mitglied des gemel,nen Weſens zu ſeyn, deſſen Beyhuͤlffe 1nicht miſſen kan. Die Auferzehung, deKleider, die Nahrung, die Sicherheit, 0die Verkündigung der heilſamen Wahrhel,alles dieſes, bekommen wir durch den Beiſtand, mit welchem die Geſellſchafft unſergenes Unvermögen erſezet. Gott willwir ſollen alle diejenigen, welche abel

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