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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Sechſte Unterredung. Ir

der Geſellſchafft im Augenblicke haben koͤn⸗ Der8 wird er lauter unfoͤrmliche ungeſchickte Unrer-

Dinge zuwege bringen. Wenn er ſich lange genug gequälet und zerkuͤnſtelt hat, wirdes ihm unter den Handen entzwey gehen,oder ſchlecht, ſa wohl gar nicht brauchbar

en. Seine Tage werden zu Ende lauf-

en che er, ich will nicht ſagen eine Müh-le oder eine Wand⸗Uhr verfertiget, ſon-ern nur Materie zu einem Faden, der ſichdrehen laſſet ohne zu reiſſen/ oder zu elnerrauchbaren Nadel erſunden, oder zu demplumpeſten Schnittmeſſer Rath geſchaffethat. Indem er beſtaͤndig vor ſolche Sa-en ſorgen muß, kan ſich ſeine Vernunfftzu nichts hoͤheres erheben. Ste erſchoͤpfetſich durch langes und vergebliches Auffu-chen der allergeringſten Dinge. Auf die-

Weiſe beraubet er ſich der ſchoͤneſten Er-kenntniß, und zugleich des Vorthelles, ſei-d, Unternehmungen, ohne Zeitverluſt inserck zu ſezen, weil er ſich des Beyſtan-des Luderer Leute, und der Erfahrung vori-ger Zeiten beraubet.

d uns nun eige gaͤnzliche Entfernung

don der Geſellſchafft in die elendeſte Um-bade verſezet, ſo muß uns dieſe Geſell-af oben ſo lieb ſeyn, als unſer eigen Le-Leid ir alle ſind Glieder eines einzigendeſes weil wir elnander das Leben undeden Unterhaltung mitthellen. An demM 3 menſch-

ſcheid der

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Staͤnde.