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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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184 Schau⸗platz der Natur.

Der ſe Welſe geben auch die Tagediebe undUnter, Taugenichts, denen welche ſie betrugen 5S Gelegenheit ihre Tugend zu uͤben. Auf die?Stande, ſe d eiſe kommet das Geld des liederlichen 8Verſchwendets in andere Haͤnde, und be,lohnet manche ſauere Arbeit. Allein, wo; b.ferne ja die Faullenzer und Wollͤſtige mil 8ihrem Reichthume etwas gutes ſtifften,“&geſchiehet es ohne den allergeringſten Vor, nſaz von ihrer Seite; Hingegen ſtifften ſt fmit allem Vorbedachte eine Menge entſe“liches Unheil. 8Das Evangelium, welches mit dem wah 8ren Nuzen der Geſellſchafft beſtaͤndig uͤbet deinſtimmet, und ſelbigen beſſer verſtehet/als die beſagten bloͤbſüchtigen Politici,, ddelt ohne Anſehen der Perſon, einen jedwe dden, der nicht arbeiten will, und verurtheile gihn, nichts zu eſſen.Geſezet, der Muͤſſtggangdes Armen oder des Reichen, huͤlffe dazu daß ddieſes oder jenes gute erfolgete, ſo verbec ftet doch das Evangelium, man ſolle dic 6gute nicht dadurch zu erhalten trachten, da,.man Boͤſes thue, ſolchem durch die Finge 6ſehe, oder wohl gar dazu helffe, da maes doch abſchaffen koͤnte. Niemand, alwer den Bauch zu ſeinem GOtt mache.und ſchrarozen vor das gluͤckſeelle gLeben haͤlt, kan Ubermuth und Üppigktvor etwas lobwuͤrdiges, oder die Beglel

ſich auf fremde Unkoſten in allen Luͤſten 19