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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Siebende Unterredung. 105

die naͤchſte Maͤrckte zu ziehen. Wende⸗ Diezlas-ten wir uns an einen von den groſſen Kauf, 2 8,ſten, welche die Vortheile der menſchlis eins.chen Geſellſchafft und die Bande damit ſie

derknuͤpfet wird, genauer kennen, ſo wür-an wir eine ganz andere Sprache hoͤren.8 ich meiner eigenen Einſicht ich 5end zuverläͤſſig wiſſen wolte, was von un;beer ndl n en lang, Geſeld Haffzu halten ſey, habe ich mich bey unſern be-rühmteſten Kaufleuten darnach erkundigetzumahl bey denen, welche ihr groͤſtes Ver-ſehr zu Cadis, in Mariinique, auf San-1 amingo, oder in der Levante treiben, folg-ich mit der Compagnie am wenlgſten inerbindung ſtehen. Dieſe haben mir beken-net, daß die Klagen uber ſie, unvernuͤnff-0 eyen. Einer davon ſagte zu mir: Un-1 achbarn, wenn ſie uns ſo jam-een hoͤren, lachen in die Fauſt, daß wirheſern eigenen Vortheil ſo ſchlecht verſte-en, und ſie fuͤrchten nichts mehr als daß10 i. Lu zu dem aus waͤrtlgen Handel be-ommen moͤchten. Sie wiſſen nur allzu-beg, wie ſehr er unſerm innerlichen auf-källen würde, wenn er einmahl recht emporame In den Dictionnaire des Savaryund dend nachleſen, woher die Schwaͤchewi ze Verfall deſſelbigen herruͤhre, und5 ſehe dicker verſtandige Manr, die Auf-ahme der Indianiſchen Handels Fa