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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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— Ziebende Unterredung. 207

date: Demnach iſt der Vortheil klar. Die Aus,

es aber, was ſie thut, kan von niemand 8als von einer Handlungs ⸗Geſellſchafft zu deins.Vercke gerichtet werden, die genugſameMittel und Schuz hat, gleichwie wir an-

erswo geſehen haben.

3, Allmählig finden ſich Leute die das Geiſtiffen 0 lieber ſehen/ daß un⸗Guͤter

ales begrei

* auswärtiger Handel durch eine ganze nicht.Hel afft 1 gebracht, und dadurchguch der innerliche im ganzen Reiche inwegung geſezet werde, als daß einigeaimelne Perſonen ſich daran wagen, die ir-wo in einem Winkel vom Lande ſizen,ſelbavie ihre Vorgänger gethan, einanderr ot verderben„oder aus Mangel desvaten Nachdruckes und eines guten Ein-der tandniſſes auf ben erſten Stos zu Grun-debehen. Aber, heiſſet es/ noch eine an-0 rſache iſt da, welche ſich der Auf-ahme unſeres innerlichen Handels entge-5 ezet, und allezeit fortdauert, naͤhmlichd groſſe Anzahl der Geiſtlichen Guter. Hie-deß wird dem Staate das Mark und diedieſen Kräffte entzogen. Gienge man mitVien Einkünfften alſo um, wie Heinrich5 in Engelland und die Hollander da-nerlian gegangen ſind, ſo wuͤrde unſer in-— andel eine ganz andere Geſtalt8 Die wu und aller Bettel verſchwinden.Die vereinigten Niederlaͤnder haben 17