208 Schau⸗ Platz der Natur. 8deus, re Aufnahme dem Eimzlehen der GelſtlichenJ Guͤter gar nicht zu danken. Sie wa“ dedrs Ber- ren lange Zeit nach ihrer Vereinigung eben 0.telns. ſo arm als vorher. Sie verkaufften ihn 5Poͤckelfiſche inſonderheit nach Portugah uund Spanien, auch mitten im Kriege m ndieſer Crone. Da aber der Hof zu Ma, kedeit ihnen alle ſeine Haͤfen mit auſſerſteStrenge verſchloß, wurden ſie gezwungeß reihr Heyl anderwaͤrts zu verſuchen. fdem Anfange des 17. Jahrhundertes; l nſonderhelt aber nach dem MuͤnſteriſchelFrieden, worinn ſie im Jahre 1648. boein freyes Volck erklaͤret worden, ſinddie algemeinen Maͤckler des ganzen Erkreiſes worden, die einer jeden Natlon gles in das Haus bringen was ſie noh,hat. Dieſes iſt die Quelle ihres Reichthlmes, keinesweges aber ihre Trennung vosder Catholiſchen Kirche.In Engelland hat die Religion an dStaats ⸗ und Handlungs⸗Sachen nichtgeändert. Dieſes Königreich hat ſelleAufnahme hauptſaͤchlich dreyen Stuͤcken 1danken. Erſtlich der Verarbeitung ſeing,Wolle von gebohrnen Engelländern; 90che vorhero zu Gend und Bruͤgge geſchab,Zweytens, den Vortheilen, ſo unter N 1gierung der Koͤniginnen Maria und Eabeth, den gebohrnen Engellaͤndern g 126
zugeeignet worden, und wodurch ihr Sch,