andere zu weilg kommet, und viele Ein,
K
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iebende Unterredung. 215
ä
alſo, daß auf eine Seite zu viel, auf die Die us;
wohner nicht einmahl das Brod haben..Dieſe Unterſuchung glebt das Licht in derSache davon wir reden, und weiſet zu-gleich den Qeg, zu einer vor die ganzeGeſellſchafft hoͤchſt nuͤtzlichen Unterneh-mung, in welcher die Trleb Federn von
allem was ſie thut, beſtehen, ich will ſagen,
zu der Austheilung der Landes⸗Fruͤchte.
1. Wir wollen Frankreich zum Bey-ſpiele nehmen; denn da ein ſo gutes Landan Bettlern keinen Mangel hat, ſo faͤllete deſto ſtaͤrker in die Augen, warum inItalien, woſelbſt die Handlung zu Bodenleget, und in Spanien, woſelbſt es an
lelſſe und Fruchtbarkeit fehlet, die Men-ge der Bettler noch weit groͤſſer ſeyn muß.Wir duͤrfen nicht beweiſen, daß Frank-reich ſeine Einwohner naͤhren koͤnne, weiljahrlich eine groſſe Menge Wein, Brandt-wein, Oel, Salz, Zeuche, Steine, Schie-
er, Papier und Haus⸗Geraͤthe darausverführet wird. Geſchickte Nechenmei-er haben den Vorſchlag gemachet, eswachſe jahrlich ſo viel Getreyde in Frank-eich, daß man wenigſtens anderthalb Jah-re davon leben koͤnte, und daß man nichtnoͤthig habe oͤffentliche Korn⸗Haͤuſer zu
Duen, noch andere Anſtalten zu machen
ondern man dürfe es nur in Verwah-
O 4 rung
ottungdes Ber-