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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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214 Schau ⸗Platz der Natur.

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Die Aus einzelnen Perſonen, welche dle Verord-

rottung nungen wegen der Reſidenz auf ihren Pfruͤn-

11 3 den, ſchlecht beobachten.

8 Man wendet dagegen eln: daß man delGelſtlichkeit ſtatt eines wilkuͤhrlichen Al,moſens und freywilliger Beyſteuer, ein besſtaͤndiges Einkommen auf die beſten Laldereyen angewieſen habe, das ſey in deHoffnung geſchehen, es wuͤrde alles, waſie zu hrem eigenen Uaterhalte nicht be,duͤrffe in den Schoos der Armen zuruck.fallen. Demnach ſeyen alle dieſe reichGeſchenke in der That nichts anders, aldas Erbgut der Armen. Warum habewir nun die Bettler nichts deſtowenignoch immer auf dem Halſe? Dieſer Eilwurff giebt uns Gelegenheit die ganzeSache auseinander zu ſetzen. f 1

Wahre Die gezwungene Armuth, woran mUrfachen ſich allmäblig gewoͤhnet, und die enddes Bets auf ein frepwiliges Betteln hinauslauffehtelns. muß in Frankreich ſowohl als in Jedi,dem fruchtbaren Lande, aus einer von 9genden Urſachen entſtehen; Entweder, 1das Land ſeine Einwohner nicht ernähre,kan, oder weil die Einwohner die En,ſchicklichkeit nicht haben ihre LandetFruͤchte zu nutzen, oder weil der Fruchtba 1keit des Landes, und der Geſchicklichk-ſeiner Einwohner ohnerachtet, die Land 1Fruͤchte allzu ungleich auegetheiltt wet e

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