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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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224 Schau⸗Platz der Natur.

Die Aus“ die Beſchwehrungen zu bedenken/ die 1rottung vorhin ſchon hatten, ſind allmaͤhlig

eins worden. Wir ſolken uns alſo miei

halben Sechzigtheile vor Herren ⸗Gefa

begnuͤgen, wir thun aber beſſer, wenn wit

aus Vorſichtigkeit, auf alle Faͤlle ein Sech

zigtheil? oder eine Garde vom Scho örechnen. Es vergehet faſt kein Jahr,

nicht innerhalb des Bezirkes von einenAmte, hier Wetterſchlag, dort Vieheſten,ben, anderswo der Muͤhlthau, Schadverurſache. Dieſe Ungluͤcks⸗Faͤlle nel!mancherley andern, ziehen einen Nachlaßoder eine Erleichterung der Gaben vor!

Doͤrffer nach ſich, die das meiſte leidel,Aber der Abgang wird auf die uͤbrigen g,leget, damit die ganze Summe herauskome, welche das Amt oder die Landschof,aufbringen muß, um welcher Urſache wi,len die Steuer ſodann etwas mehr betke,get als gewoͤhnlich, und zuweilen unggruͤndete Klagen veranlaſſet, als ob euͤberhaupt geſteigert waͤre. Vor 8Erhoͤhung, wiewohl ſie nur einige Oltrifft, ingleichen vor die Auflage au.Getränke ſo Maas-weiſe verkaufft wingweil es die Land⸗Leute nicht Faß⸗ we 7den Keller legen, muß hier ein ſechzſhTheil in Rechnung kommen. Demuen,fallen vier Garben weg, von den vierzigwelche den Antheil des Pachters ausmas 5

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