—. Liebende Unterredung. 228. K.
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e ie 2 Es iſt aber auch der Zehenden vor Die Ausoͤde e Geiſtlichkeit davon abzuziehen. In des detnem rovence und einiger andern Orten, wird des Bet-
fäl diter dem Nahmen des Zehenden allemahl Der ge;wi, De achtzehende Garbe weggenommen, an⸗ henden.ech, lr und meiſtentheils, die zehende oderock“ wie Bisweilen die dreyzehende. Wirö 70 1 08 bier elnen Mittel⸗Anſchlag machen,nend well hingegen die Steuer deſto geringer iſt,ſter⸗ N die Gelſtlichkeit einen ſtarken Zehen-e Gleenleſser, und daher alles meiſt in eine„ eteichbeit kommet. Demnach ſetze ichaf, nn. Sehenden uͤberhaupt auf die zwoͤlffte1 10% und well ich den Ertrag des Gu-get auf ſechzig Garben anſchlage, ſo betraͤ-
% dem A Fedende,fünfe. Mldia bleibenou D achter noch ein und dreyſſig.of der ese Nechnung iſt richtig, well wir
o n. Ertr 950 auſchlugens des Gutes auf lauter Korn
gen. In der That ſelbſt aber, giebt0„In der, gene e Guter, welche zwar Nutzen bein-
% che oder etwas eintragen, aber wie es0 ene der Geiſflichkeit nichts davon ab-d die Wirt Jergleichen ſind die Wleſen, undda, ſen gefelihſchaffts⸗Vorthelle. Unterdeſ-
i den Ohle es doch wuͤrklich, denn ſie hat1 des 1 dehendenz in der Vermehrung
ec U es aber beſtehet der hauptſaͤch-20 f 5. 4*15 e bie derLand⸗Wirihſchafft, und
der Leben die melſte Hülfe dazu.50 Maßes der Landmann 10 3 oder den