Siebende Unterredung. 241—— ̃ ĩ˙‚————..
das Brod friſſet, davon ſich dre ahl ſo Die nus,davon ſich dreym
viel arbeitſame Leute auf dem Lande er⸗ des Ber,
naͤhren koͤnten. Der ſchlechte Zuſtand auf elns.
dem Lande rühret demnach aus zweyen
Ueſachen hauptſaͤchlich her, erſtlich weil dieBauern und Mace wenig Aufwandgachen; und zweytens, weil wir unſerelmoſen nur in der Stadt austheilen.I. u dieſen beeden Urſachen kommet nochdie dritte, und weit wichtigere, naͤhmlich,dab dieſe arme Leute allzuwelt von denWüten entfernet ſind, wo dle reichen Eigen-Ener ihr meiſtes Geld ausgeben. Dieef eadt⸗ Kinder, welche von dem Ertrage0 maͤſſigen Gutes leben, und die Be-übung von etwa einem Amte, oder ihremf eigen Erwerb mit zur Huͤlffe nehmen,luchen ihren Zuſtand ſelten zu veraͤndern,d ſe ſterben in der Stadt worinn ſie0 ren ſind. Zwar tragen ſie etwasDo Wohlſtande der naͤchſt⸗ gelegenen45 bey, denn dieſe muͤſten unſtreitig˖. en, woferne ſie nichts in der Stadtkauften: doch dieses iſt nur eine ſchwa-wichnd ungewiſſe Behülffe. Denn esgeſe dingegen dem Lande das Mark aus-1500 mund ibm faſt alles baare Geldgend nommen, welches die wolluͤſtigen Ei-e nach einer weit entfernetenIhrer co. en und daſelbſt 3 5ctenV., Ch. d en Affe 8 unnuͤtz 5
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