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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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246 Schau⸗ Platz der Natur.

Die Aus- ganz unfehlbar aus der gegenwärtigerottung Einrichtung des Franzoͤſiſchen Reiche,,128 7 ne-telns.

et⸗ Es kan aber beedes dennoch ſehr woh

beneinander beſtehen, woferne gleich direicheſten Haͤuſer in den Landſchafftenworaus ſie ihre groͤſte Einkuͤnffte haben,ihre beſtaͤndige Sitze aufſchlagen, es megen nun ſelbige aus Landes, Fruͤchten, außPfruͤnden, aus Bedienungen, oder aanderm Erwerbe herruͤhren. Die StachKunſt freue ſich äber den Neichlhum deHaupt- Staͤdte, ſie betruͤbet ſich aber aug,uͤber den Elgenſinn und uͤber die unmoffge Menge derjenigen, die aus andeStaͤdten vor die lauge Weile mit Saß,und Pack dahin ziehen. Cs fallet zuelen unmoͤglich vor ſo groſſe heranziehenSchwaͤrme das benoͤthigte anzuſchaffhes treibet auch der Ubermuth der Woſtigen ales auf einen dermaſſen hohPreiß, daß andere, die wegen ihrerſchaͤfte ſich da aufhalten muͤſſen/ die Kſten nicht zu erſchwingen vermoͤgen. 28hdeme iſt es hoͤchſt unbillig, wenn alles G Ueines Koͤnigreiches an einem einigen 955verſchwendet, und den übrigen Prop1155 Mark aus den Beinen gepke55 6 6Wiewohles aber erlaubet it ſich darzu verwundern, warum ein Reicher ich 0

groſſen Unkoſten in einer Stadt auſtagh

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