Siebende Unterredung. 247woͤge, wo kein Menſe-
üagegen in ſeiner Hen math in beſtem An-ſehen leben, und 22 ſeinen Aufwanddie ganze Gegend in Aufnahme bringenkoͤnte; ſo duͤrfen wir doch weder der all-gemeinen, noch insbeſondere ſeiner Frey-
it zu nahe treten. Er kan wohnen, undflu, Seld verzehren wo er wil Das ei-
ge was wir von ihme verlangen, iſt dle-es, er moͤchte den Orten, wo das Geld zuſeinem Aufwande herkommet, und wo esFegen ſeiner Abweſenheit am kaͤglichenNode fehlet, wenigſtens eine erklecklichedi ephülfe angedeyhen laſſen, und dadurchdige roͤſſe des Übels einigermaſſen ver-
gern.
Dieſe uͤffe kan theils von uns,lhele 8 herruͤhren. Dielere gebt ſich ſelt langer Zelt alle erfinn-000 Mühe, die Verſertigung von man-u feley Wahren allenthalben zu befoͤrdern,8 dadurch ſowohl in dem innwendigen8 Königreiches, als an ſeinen Kuͤſten JWölen des Übeefluſſes zu eroͤfnen. DieS ſoderherſtelung des See⸗ Handels, derdeabu ga welchen der Konig allerley ArtenOelde wärtigen Handels verleihet; diepiereg Arbeit, die Verfertigung des Pa-welch der Tuͤcher und anderer 5ſe Vo ſaͤmtlich er durch mancherley groſ-
bethelle und Treyheiten, auch ſogar7 durch
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enſch auf ihn ſiehet, da er Die Aus-