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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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— Ziebende Unterredung. 249

nlge vorgeben. Doch ein Koͤnig mag Die Aus-doch ſo maͤchtig ſeyn und noch ſo weiſe 882 55Anſchläge hegen, um den Arbeits⸗Eifer im 275Lande, und in den auswaͤrtigen Colonlen e

lürch zugeſtandene Freyheiten zu reltzen, ſoder doch kein Schöpfer, und kan dierüchte der Erde kelnesweges einem jeden7 eilen der ſie verlanget. Demnach faͤl-auß e Schuldigkeit hievor zu ſorgen, zuletztuns.

Es heiſſet dieſes nicht etwa ſo viel, als obwir mit dem Geld⸗Sacke unter dem Ar-me von einem Orte zum andern herumliehen, und elnem jeden der etwas bedarf,fe ellen muͤſten. Das Evangellum be-

oblet zwar, daß man dem Hungerigen ſeinN rod brechen ſolle, es befiehlet aber auchem Armen, daß ſie ſich redlich nähren ſol-. GOtt laͤſſet zwar ſeine Sonne auf-ohen über die UIngerechten; ader er demü-ö get ſie auch, und zwinget ſie durch diebel umgaͤngliche Nothwendigkeit des Ar-

ſitens, daß ſie einander auch wieder ihrenf lllen, nuͤtzlich ſeyn muͤſſen. Nach die-50 uſter müſſen wir unſern Entwurffdaß chten. ir durfen nicht verlangen,tern die eute, denen wir von unſern Guͤ-ſchafßendas mittheilen wollen, ale recht,ſem Bund untadelich ſeyn ſollen; bey diedes men urſatze wuͤrde ein zimlicher Theilmenſchlichen Geſchlechtes muͤſſen Hun-

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