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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Siebende Unterredung. 267e eee

des und daerwundert

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; ins.e bey friſcher Farbe, well ſie ihrem dezarten

en Aiter anſtaͤndig ſind. Ader ihreOrüͤder und Schweſtern, die bereits großwerden, und bey dergleichen Nahrung oh-de Na druck, ſchwehr arbeiten muͤſſen,ban nichts als Blumen die ſchon wiederberwelken, wenn ſie kaum aufgebluͤhet ha-ird Ire Bidung verzehet ſich, oder197 plump. Sie haben eine verbrann-Farbe, ein trauriges Weſen, und manfeet, daß ſie dle Hart ſhres Zuſtandesdark empfinden. Begebet ihr euch vonfeat einem Nachbar, ſo findet ihr altezulke Leute, ohne warme Stube, ohneMach, ohne Pfege und ohne Lebens-Wiel he frage wie es moglich ſey,del die ſe arme Tageloͤhner einen einigen05 maſſen truͤbſeeligen Tag uͤberſtehen,0 nicht vor Jammer vergehen, wenn ſiebaran gedenken, daß es morgen nochctruͤter um ſie ſtehen werde? Ihr ma-G5 tuch davon: ihr eilet wieder nach derKeladt, und wundert euch; daß die anſte-. u Krankheiten nicht oͤffter einreiſſen,nicht wehr Schaden thun! Ihe könnetden do bree, wie ein Menſch ſich in ei-

aͤgewiſſen Stand begeben moͤge-And ihr halt 9—

et kaum vor moͤgllch, daß 55

Uerhafftiges Anſchen ihr euch DieAus,5 20 Lande Lufft, und die 858 Besſich⸗Speiſen die man ihnen glebet, er-