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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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268 Schau ⸗ Platz der Natur.

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Die Aus⸗ der Verdruß und die Ungedult nicht ch,

rottung ſtens uͤbermeiſtern, und unverſſehens 15

des fg nugſamer Anzahl in euer Haus fuͤ 1

1werde, um eine Theilung mit euch zu il 0fen. Sehet! in ſo mancherley Geſchbefindet ihr euch ohne Unterlaß. 1 fBetteln, nebſt allem was daraus erfolgund wofür ihr euch beſtaͤndig fuͤrchten wiſet, iſt die gerechte Strafe vor euere diloſigkeit gegen die Armen auf dem Lan 10Demnach iſt es auf eurer Seite nicht!die aͤufſerſte Nothwendigkelt, ſondern 10eine unvermeidliche Schuldigkeit, daß.eure Allmoſen an Leute wendet, die eig eh,liches Gemuͤth haben, und befugt ſindmit Ausſchlieſſung aller andern, von enzu fordern. 112. Das zweyte Stuck, naͤhmlich g,Anwendung unſerer Allmoſen zu Unterhah,tung der Land⸗Straſſen, iſt eben ſo nag,wendig als das erſte, und erlaubet uns 1ne Unſchluͤſſigkeit. Die Schwierigkeitwas von einem Orte an den andern zu feren, verueſgchet oͤffters ſolchen Aufwandder dem Koͤnlge, dem Handels manne gdem Bauern beſchwehrllch faͤllet. An ſichein Heer muͤſſiger Bauche mit ſchwehle,Unkosten zu füttern, und ſo lange zu we,ten, blß die Wege ganz unbrauchbar w 1den, und uns entweder groſſen Schabeingen, oder guſſerordentlich groſſe ange