Die Aus⸗ Gutes Eigenthümer tragen helffen. 1. Dber Ses erſte hiezu dienliche Mittel iſt, daßes Bet
telns.
276 Schau⸗Platz der Natur-—
ma6den Armen erlaube, zu ſolcher Zeit da 0nicht an Verbeſſerung der Wege al 10ten, eine kleine Ecke von den Gemeln⸗ Y 0tzen die nicht angebauet werden, mitSchaufel umzugraben; ingleichen auchnReine an den Sagt⸗Feldern mit ein,anzubauen. Eben die Vorſichtigkeit, w 6che die Felder vor der Verwuͤſtung 0Heerdviehes bewahret, die wuͤrde auch 10Anthell der Armen in Sicherheit ſchAcht biß zehen Aecker wuͤrden auf 9Weiſe fuͤnf biß ſechs Haushaltungen 0naͤhren, wenn man dazu rechnet, waswohl die Aeltern als die Kinder beyErndte erwerben, jene, indem ſie ſchuechdieſe indem ſie nachleſen. Man koͤnte 10nen auch erlauben, gleichwie es an vieOrten in Teutſchland geſchiehet, daßan dem Nande der Saat⸗Felder, ozwiſchen den Furchen, eine Reihe KolOSauerampſex, Spinat, Peterſilen 3beln, Salat, Cichorien oder anderechen⸗Kraͤuter ſetzen duͤrfften. Dieſelaubniß, welche den Boden gar nicht 940,ſauget, wuͤrde die gruͤne Wahre ſehrmehren, welche auf unſern Feldern.Frankreich) allzunachläſſig gebauet wdaher es kommet, daß die Haus⸗ 17ſie oͤfters gar nicht, oder doͤch nicht weich
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