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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Siebende Unterredung. 277

0 fel genug haben, und deswegen ihr Eſſen Die us,

eder wohlgeſchmackt genug zpeichten, vortaug5 0 des Bet-noch oͤffters abwechſeln konnen. Dieſes deins.

dun affe hernach die Maͤnner, daß ſie

Pirthshaus lauffen, und daſelbſt beſ-fer Eſſen ſuchen: Dieſe Unordnung iſt de-wel ͤſſer, weil ſie alle Tage vorfaͤllet, und

2 der dadurch verurſachte beederſeitige

d lederwilen, die Einigkeit und den unver-1 enen Beyſtand in der Haushaltungufhebet,

de Ich habe gegen die uralte Gewohn-den nichts zu ſagen, da man allezeit denfa ten Thell der Felder brach liegen laͤſ-Ade, Nur will ich ſoviel erwaͤhnen, daß derſih gang den wir dadurch leiden, wohl wehrt

Haß unſere Naturkundige und Bau-

er 5 NſucLeute einige Jahre nacheinander Ver-

*

ene, Reichthum wurde die Natur⸗Lehreane Hanzen Lande zuwenden, wenn ſie199 0 käme die e 815Felder aufzuheben, oder umHate zu N n Das Iſraelltiſche

nen sdeßwegen anſtelen. Was vor ei-

aß lies die Felder nur alle ſieben Jahre

m n vielen Gegenden von Nor-

Jaddle wird der Acker durchgängig ale

Mone gebauet. Eben dleſes machet dieum age der Beſſerung auch in der Gegendsg. moglich; dergeſtalt, daß dreyſ-orgen von ſehr mittelmaͤſſtger Guͤte,

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