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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Achte Unterredung. 289

dg backen der Wege Verbeſſerungs⸗Koſten Diealus-1 aus zu Haus einſammle; andere des Beneiche erden meynen, man ſolle lieber einige eln 5 0dfn, dmein⸗Plätze zu Bau, Feldern machen.Unezugenehme Streitigkeſten! Erwuͤnſchteache ken einigkelt unter Landes ⸗Leuten! Moͤch-1 ſch keiſſie doch nar recht ſtark unter uns ein-4 ſſen! Möchten ſie doch in allen Geſell-it wofften die Stelle des leeren Geſchwaͤtzes,Pla unter den tiefſinnigen Koͤpfen, den1% men aller unauflös ichen Fragen einneh-1

i Die Tagelohner und das10 Geſinde.

Achte Unterredung.

leichwie wir das Wohlſeyn der Ge⸗ Das Gesdie h, ſellſchafft verrichten, wenn wir gegen ſinde.„ der Armen freygebig ſind, ohne ihnen Ar-daß ſer ſuberſchaffen, alſo kennen wir auch un-10 enigegenen Vortheil nicht, wenn wir die-0 chile. welche uns um Lohn dienen, ver-1 des ch. dalten. Jene ſind ſieche Glieder00 fa taats ⸗Coͤrpers, deren Nachbar-ae, ken, ke uns gefährlich ic, die wir aber hel-5 eu 5 5— kuli 1 1 5e r rank-tre V I. Th. d 35 ihrer belt