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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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290 Schau ⸗Platz der Natur. 1

Das Ges heit an unſerer unuͤberlegten iken ie

ſinde. lieget: Dieſe ſtehen zwar 1 10

0 Range, und haben keine andere Ga⸗ 10

5 aufzuweiſen, als einige Lelbes⸗Staͤl 8

e, oder eine ganz gemeine Geſchicklichkel 8

alleine, ſie ſind uns in der That eben 0 me

nothwendig und ſchaͤtzbar, als die allel⸗ 0

vornehmſten Glieder. Es erfordert zwa 1

die Billigkeit, daß man Perſonen, wel 10

durch wahre Verdienſte biß zu den ho„ 0

ſten Ehren⸗Stellen ſteigen, eine beſonde 18

Hochachtung bezeige; denn da derglei 0 9

Unternehmungen auſſerordentliche Bems⸗ de

hungen erfordern, und ſelten gelingen 0 3

hat man nicht ohne Grund einen linie 80

ſcheid in den Ehren⸗Bezeugungen einge, S

fuͤhret: Er dienet dazu, Leuten von beſol, f

derer Geſchicklichkeit, Muth einzufdoſſeh, 5

Unterdeſſen ſind wir keinesweges von de 00

Schuldigkeit befreyet, unſere Bedlentel, bn

die Handwerks⸗Leute und Kuͤnſtler zu 1 G1

ben, und ihnen beſcheidentlich zu begegne f g

ob ſie gleich zimlich welt unten an ge 1 d

Es verbindet uns ſowohl die Vernuſff 18

als unſer eigener Nutzen hiezu. de

10 Wolten ſie, ſo konten ſie vermittelſt 1 80moberſten ſtei anden

Geſeße vorſchrelben. n ie Geſchchte/ Len

voll von traurigen Begebenheiten, we 0 de.

den Stolz und das ungerechte Verfabg,

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