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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Neunte Unterredung. 311

wolüſtige Stadt⸗ Leben ſtolz und uͤber-müuͤrhig gemacht hatte.(00 le meiſten Handwerksleute bey unsde Frankreich) ſind ſchon ſo gewohnet, aufe Seite geſetzet zu werden, und wenigewezeugungen von Gunſt oder Hochach-dend zu genleſſen, daß ſie entweder ganzſtüͤrzet, oder ungemein geruͤhret ſind,cone Leute von Stande oder Anſehen mitmien ſich unterreden, oder mit ihnen alsG. freyen Leuten und Mitgliedern desNiaates ſprechen. Unterdeſſen ſind ſieUnt b, doch würküch, und wir beſchimpfenHa geb durch die Weiſe wle wir mit dem

ndwerksmanne umgehen. Mancher iſt— 1 4 im55 Ein anderer Roͤmer, L. Hoſtilius Manci-75 verſtande beſſer, wie man mit dem ge-inen Maune in Rom umgehen muͤſſe, und

rige weſchichte verdienet, daß man ſie der vo-en die Seite ſetze. Dieſer Kancinus8 im Sturme zuerſt in Carthago einge-er digen. Als er nun nach Hauſe kam, lieſſele eſe Stadt nebſt ihrer Eroberung abmah-Platz and das Gemählde auf den Markt-bin. een. Er ſelbſt ſtellete ſich dabente, wand erklaͤrete jedermann, der es verlang-dieſer d lede Figur bedeute, und wie es beyNomi Degedenheit hergegangen ſey. Derallein che Feld⸗ Herr aͤrgerte ſich darüber,waͤhlete 8 Volk dachte viel anders, und5 Jahr bn vor ſeine Hoͤflichkeit das folgen-Naf. I., 18 1 Plin. Hiſt.

* 4.

Dies zand-werks;

leute.