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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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312 Schau⸗Platz der Natur.

Dieszand/ im Stande unſern Hochmuth zimlich 10

werks demuͤthigen. Ich hatte einſtens das

leute.

Geſchicklichkeit zu ſchaͤtzen wiſſen und

gnuͤgen, daß einem das Herze wuchs u,er einen Peritmaitre der ihn dutzete, von de,Schule ſchlug. Ja, ſagte er ganz kaltſiſnig zu ihm, ich habe was du verlangeſenur muß ich wiſſen, ob du vom feinen odevom gemeinen haben wilt? Du darff 05 nur ſagen, ſo wll lich dir es hinſchn.

Ls ißt blluch, daß ein Unterſched dsStaͤnde ſey, aber daraus folget nicht/ denman mit einem Handwerksmanne re 1duͤrffe wie mit einem Leibeignen. 70wuͤrden ihnen mehr anſtaͤndige Neige

gen einfloͤſſen, und ihren Fleiß aufmuntewenn wir uns merken lieſſen, daß— 0wir freundſchafftlich mit ihnen rebel,Allein wie thun gerade das Gegentheg,wir machen ſie nledertraͤchtig, und iggen ſie dazu, daß ſie wenſg Liebe vor g,haben, indem wir ihre Perſon verachte

oder aus den treflichſten Stuͤcken a

Kunſt, aus Unwiſſenheit wenig lmachen⸗ Und eben dieſe Unwiſſenhelt vurſachet auch, daß wir ſie nicht achten eenn unſere Vernunfft ſich zu ze heebeginnet, ſo redet man uns ſechs 3³ 0nacheinander von dem Futuro in tus; övom Supino in um, etwas vor, gel

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