5 Weunte Unterredung. 313
ork von der Schoͤnhelt der Kuͤnſte, oder Diezand,don der Geſchicklichkeit der Handwerks⸗ budeBae zu gedenken, auf welcher doch alle
iquemlichkeit unſeres Lebens beruhet.Nummer unſere Vernunfft zu, ſo unter-ſiebe man ſie Lehrmeiſtern, die uns weit-babffis beweiſen, daß wir einen Coͤrperunden, und daß es noch mehrere Coͤrperuns gebe, oder die uns zu ganzen Ta-05 elnblauen, wenn man von einer kuͤnff-00 müglichen Sache, die aber nicht geſche-0 wird, jetzo zweyerley einander wieder-Gechende Dinge ſage, ſo ſey eines davonde Krminate verum, das andere determina-dag um. Daran denket kein Menſch/üb er uns ſagen ſolte, was unſere Erd-glck hervorbringe, auf was vor Weſſe78 oͤlker des Erd⸗Krelſes miteinanderſch demeinſchaff ſtehen, und mit was ſiewoſdeſchäfftigen. Keiner von uns, hat je-nadie die Fluͤgel einer Wind ⸗Muͤhle,be N das Nad einer Waſſer⸗Mühle geſe-davon Wir wiſſen uͤberhaupt nur ſo vieloder ie daß man Getrayde darinn mable,. ſeine Koͤrner zermalme. Aber vonwenn, Bau wiſſen wir nichts, und wir ver-ne ien deynahe den Zimmermann mit ei-Dal Holzhacker. Wir tragen alle einewalten Uhr bey uns, aber wiſſen wiedde 70 ſich die Kette auf⸗ und abwinde?t was die Spiral⸗Feder unter der Un-
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