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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Neunte Unterredung. 3175::.

zur, nebſt der Algebra gar wohl wiſſen! Die and-ber es iſt kein einiger unter idnen, welcher aereinen Verrichtungen nicht beſſer vorſtehen leute.

würde, als es ihm wuͤrklich möglich faͤllet,enn er eine gehoͤrige Kenntniß von denünſten und Handwerken hatte, womit8 gemelne Mann umgehet. Dieſes iſtne Wiſſenſchafft, welche unendlichen Nu-tzen bringet. a

eigungen der Menſchen, und in der Luſt vielerley,eſer oder jener Arbeit, hat einige ver⸗ ieynte Weltweiſe auf die Gedanken ge⸗ men?

Ader mannigfaltlge Unterſchied in den Weher ſou

deacht, es ware die Urſache davon bloß inud Einrichtung des Cörpers zu ſuchen,ud ſie haben aus dieſem Grunde man-erley Einwuͤrffe gegen die geiſtige Na-ur der Seele hergenommen; Sie wollenalſo eine Sache ergruͤnden, davon ſie nichtd geringſte verſtehen, da ſie vielmehr dieand des Schoͤpfers anbeten ſolten, wel-5 die Mannigfaltigkeit der Neigungen9 die Menge der Beduͤrfniſſe ſelbſt ein-lacctet, und dadurch das Band der menſch-en Geſellſchafft geknuͤpfet hat.keit dere halten dafür, die Mannigfaltig-3 der Kuͤnſte ſey daher gekommen, weilchen beobachtet habe, was dem menſchli-deen Geſchlechte fehle, und auf Mittel ge-ft 10 dieſem Mangel abzuhelffen. Doch

8 f e 58 cherſeben die Alerbcupzſächlſcſte Ze