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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Warum bern als den beſten. Was der Bedie kinder thut, halten die Kinder vor etwas treff

316 Schau, Platz der Natur-er Vorſehung haben wir alles zu daß

werks, ken. Sie wartete nicht darauf, bi

Menſchen die noͤthige Geſchaͤffte der Ge,fellſchafft unter ſich ausiellen würden,Sie machte won langer Hand die Anſto,ten dazu, indem ſie die Neigungen 1Menſchen auf verſchiedene Sachen lente. Niemand verlanget einem kum,Kopfe die Verwaltung der Staats 6ſchaffte zu uͤbergeben, noch einen Mavon tiefer Einſicht de Wälder aushal,zu laſſen. Die Mannigfaltigkeit des Vſtandes und der Geſchicklichkeit war 10vorhanden als unſere Beduͤrfniſſe, undekommen beede aus einer Quelle, nahmvon dem Schoͤpfer. 1 00Wir ſehen, daß die Kinder dasſengar zu gerne nachahmen, was ſie offtſehen. Wir betrachten es insgemeinelnen kindiſchen Zeit⸗Vertrelb, es iſt ain der That ein ſehr nuͤtzlicher Trieb 90ihnen eingepflanzet iſt. Denn er laͤſſet eskeinem einigen Handwerke jemahls anten fehlen, die Luſt dazu haben. Es cden allerſchlechteſten ſo wenig an Liebe,

„ch ches. Sie ahmen ihm nach, und 5

endlich ſein Handwerk fort. Wäbſeaſchein anderes, ſo hat eine groͤſſere Gechlichkeit einen Eindruck in ihrem Gegen