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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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2 Neunte Unterredung, 317daß gemachet, und ſie ſpuͤhren bey ſich ein Ver⸗ Die and-

mo ein ⸗ 5b di mogen hoher zu ſteigen. Das Nachah⸗ werksGe Ef bringet uns mehr Vortheil als das leute.

den, Jiſinden, well es aller Orten und zu allenh Helen geſchiehet.U

ur ollen wir von dem erſten und einigenente weſdtunge ſo vieler nuͤtzlichen Handwerkean ter ortgehen, und das hauptſaͤchlichſte6% baſebnen betrachten, ſo werden wir allent-rang nden bemerken, daß unſer Gemüth im-„nd, Kaͤrker zu dem Eifer etwas nützlichesnternehmen, und zur Dankbarkeit auf-4 agantert werde, je welter wir in dleſer0 genehmen Unterſuchung kommen.ml ſch. Zeh einer bereits errichteten Geſell-f fach 5 hat man in ſeinen Unterſuchungenen fler reyheit, als wenn ein Land erſtf A bevoͤlkert werden. Wenn die neuen„ wohner in eine wuͤſte Gegend kommen,00 Ni an ſich vor allen Dingen um Lebens-ieh dan dl bekummern, und ſich mit dem was0 man findet, begnuͤgen muß, da nimmet0 iſſümger nur dasjenige vor, was keinen105 dnebub leidet, und man wendet ſich amhe le, edſten zu dem, was am noͤthigſten fäͤl-0% ferich ber ſetzo, da die Geſellſchafft bereitsde betgetet ict, und alles in ſeiner Ordnungh uf uber, koͤnnen wir unſere Augen richtenae, hen as wir wollen. Es wird dem Men-

00 eng unterdeſſen da wir von ſeinen Le-1 itteln reden/ weder an Kleidung1 noch